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 rotes Blinken 6x kurz , E06, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-XHL, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QVL 
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 rotes Blinken 6x kurz , E06, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-XHL, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QVL
Die Fehlermeldung E06 besagt, dass die Festplatte nicht eingebunden werden konnte.

Aktuell (Nov 2016) muss ich hier warnen.


Alle NAS-Anbieter haben auf der ARM- Hardware ein Problem mit den WD Green Festplatten.

Wurde dieser Fehler nicht gefixt, so sind die verbauten Festplatten aktuell bei der 10-fachen Menge an erlaubten Parkzuständen angekommen.
Diese Platten können nach dem Auftreten der ersten Fehler sehr schnell sterben.
In einem Beispiel innerhalb von 10 Betreibsstunden.

Also aktuell empfohlenes Vorgehen:

1. Sofort die Festplatte oder mehrere ausbauen an einen freien SATA- Anschluß eines PCs stecken und nur den Status mit Crystal Disk Info ablesen.

KEINE Tests starten!


      schnelle Beurteilung einer Festplatte über die S.M.A.R.T- Werte
          Diese kann man z.B. mit dem kostenlosen Tool Crystal Disk Info anzeigen lassen.
          http://crystalmark.info/download/index-e.html#CrystalDiskInfo
          Das Tool nimmt einen die Arbeit ab, die Werte zu beurteilen, indem es eine Zustand wie gut und schlecht anzeigt und auffällige Werte farblich hervorhebt.

          So sollte es aussehen:
          Bild

          So sieht z.B. eine defekte Platte aus:
          Bild

2. Sollte eine Festplatte nicht das Prüfsiegel GUT bekommen:
      Diese Festplatte sofort abschalten und keine weiteren Versuche damit unternehmen.
      Nun eine gleichgroße oder größere Festplatte beschaffen und schnellstmöglich die defekte Platte auf die neue Festplatte spiegeln.
      Das beschreibe ich später.

          (In einem Falle hatte die als defekt gemeldete Festplatte noch ca. 10 Stunden bis zum Totalausfall.
          Der Eigentümer hat gegen meine Empfehlungen den intensiver SMART-Test laufen lassen und danach sehr warscheinlich noch mit einem Fehler beim Spiegeln eine unbrauchbare Kopie erstellt. Als ich um eine neue Kopie gebeten habe, war es bereits zu spät ddrescue konnte nur noch 1% der defekten Festplatte lesen.)






Nur mit als GUT eingestuften Festplatten hier fortfahren!

Die Anleitung sollte auf folgenden Modellen funktionieren, da sie alle die gleiche Firmware nutzen:
LS-CHLV2, LS-XHL, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QVL

Die alte LS-QL (ohne V) hat keine Kirkwood- CPU.
Die letzte Firmware ist die 1.11
Diese Anleitung kann für die LS-QL nur als Wegweiser gewertet werden. Die Files funktionieren nicht.



Als ich meine neue 3TB HDD in die Linkstation einbauen wollte ist mit aufgefallen, dass es keine zusammenhängende, leicht verständliche Anleitung zum Aufspielen einer Firmware auf eine neue Festplatte gibt.

Hier nun mein Versuch.

Unter Windows 7 32bit funktioniert der von Buffalo mitgelieferte TFTP-Server nicht.
Hier hilft tftpd32


Ich habe eine werbefreie Version des Tools unten angehängt.

Bild

Unter Windows 7 64bit hat es Splinter hinbekommen. Firewall und ipv6 abschalten.
Diese Anleitung habe ich aber mit Windows XP getestet.

Wer kein WinXP zur Verfügung hat sollte hier anfangen:
http://forum.nas-hilfe.de/buffalo-technology-nas-anleitungen/rotes-blinken-e06-und-kein-windows-xp-mehr-in-reichweite-t1873.html

Ich hatte immer Erfolg, wenn ich die Linkstation und den PC am Router mit aktiviertem DHCP belassen habe. Die direkte Verbindung von Linkstation und PC macht Probleme, da die Linkstation direkt nach dem Laden der Files vom TFTP-Server neu bootet und dann eine IP-Adresse vom DHCP- Server beziehen will. Dazu muss sie mit dem Router verbunden sein.





0. Wer eine neue Festplatte einbauen möchte, muss alle Partitionen von der neuen Festplatte löschen.

    Dieser Punkt ist nicht nötig, wenn die Daten auf der Linkstation erhalten bleiben sollen.
    Ich habe mich für den Kauf einer USB- Festplatte entschieden, da diese günstiger ist als die einzelne Festplatte (HDD). Somit ist die HDD aber partitioniert und formatiert.
    Bild

1. Die Linkstation und den PC an einen Router anschließen.
    Im Router muss DHCP aktiviert sein.

2. Die Firewall von Windows abschalten.

    Unter START - Einstellungen - Systemsteuerung den Knopf Windows-Firewall doppelklicken.
    Die Firewall abschalten.

    Bild

    Eigene Security Programme und wenn es nötig ist auch ein Antivierenprogramm abschalten.

3. Der Netzwerkkarte die IP-Adresse 192.168.11.1 zusätzlich hinzufügen.

    Für diese Anleitung ist es nötig, dass der PC über eine fest eingestellte IP-Adresse mit richtigem Gateway und DNS ins Internet kommt.
    In meinem Beispiel ist der Router eine Fritzbox mit der IP-Adresse 192.168.178.1 = Gateway = DNS.
    Zusätzlich dazu richten wir nun für den TFTP- Server eine zweite Adresse für die gleiche Netzwerkkarte ein.

    Die IP-Adresse des eigenen PC herausfinden.
    (Besonders detailliert eingefügt auf Wunsch eines Nutzers.)

    - durch Drücken der Windows- Taste zusammen mit R wird eine Eingabeaufforderung gestartet.
    - hier gibt man cmd ein und bestätigt das mit der ENTER- Taste
    - in der nun offenen Box gibt man ipconfig ein und bestätigt das mit der ENTER- Taste
    - hinter IPv4-Adresse kann man nun die eigene Adresse ablesen.
    - Box offen lassen!

    Bild



    In der Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen öffnen und mit der rechten Maustaste auf Lan-Verbindung klicken. Eigenschaften anklicken.
    IP-v4 anklicken

    Bild

    Von DHCP umstellen auf fest und die Werte aus der noch offenen Box übernehmen.
    DNS und Gateway sind gleich.

    Bild

    Auf der Karteikarte "Erweitert" die IP-Adresse für den TFTP- Server, zwingend die 192.168.11.1 mit dem Subnetz 255.255.255.0 hinzufügen:

    Bild


    Bild

4. TFTP herunterladen, entpacken und TFTP Boot.exe starten


    Je nachdem, welche Firmware vor dem Crash auf der Linkstation war, wurde der Bootloader aktualisiert.
    Die Bootloader erzwingen aber die Wahl des TFTP und der Firmware.
    Leider kann man die Version des Bootloaders, bei einer nicht mehr startenden Linkstation, nicht so einfach auslesen.
    Somit kann man nur so lange testen, bis es klappt.

    Für Firmware 1.6X nimmt man also TFTP 1.60,
    für FW 1.5x nimmt man TFTP 1.53

    Bei den neuen LS-VL sollte man TFTP 1.60 nehmen:
    http://www.mediafire.com/?5ctwl6g8sc1ckt8

    Je nach der vor dem Crash verwendeten Firmware können folgende Files zum Ziel führen:

    TFTP 1.53
    http://www.mediafire.com/?0d9y64q2lvt1rtv

    Bild

    Kontrollieren, dass "listening On: 192.168.11.1:69" in der Auflistung auftaucht. Wenn nicht Punkt 2 überprüfen.



5. Linkstation anschalten und warten bis sie rot blinkt (E06)

6. Den Funktionsknopf eine Sekunde drücken

    Die Linkstation sollte nun sehr schnell blau blinken und die 2 Dateien (uImage.buffalo und initrd.img oder $kernel und $initrd) sollten übertragen werden.

    Bild

7. Wenn die Linkstation durchgehend blau leuchtet ist sie angefahren und hat sich vom Router eine IP-Adresse zuweisen lassen (DHCP).
    Ohne aktiven DHCP- Server, z.B. auf einem Router, ist laut Buffalo kein Flashen einer Firmware möglich.



8. Die Firmware downloaden und entpacken


9. Die LSUpdater.ini nach folgendem Beispiel anpassen:

Diese Anleitung geht von einer neuen Festplatte aus.
Wer seine Daten auf der vorhandenen Festplatte erhalten will, muss NoFormatting = 1 in der LSUpdater.ini lassen und darf keinen Haken bei "rebuild partition table" in den Debugeinstellungen setzen!



    Ändern von 1 auf 0:
    Zitat:
    VersionCheck = 0
    NoFormatting = 0


    Hinzufügen:
    Zitat:
    [SpecialFlags]
    Debug = 1


    Bild

10. LSUpdater.exe starten, am Programmfenster oben links auf die goldenen Ringe klicken, Debug anwählen und im folgenden Fenster alle Haken setzen.

    Bild

11. Fenster mit OK bestätigen und auf Update klicken

    Bild

12. Da die neue Festplatte formatiert werden soll, erscheint die Sicherheitsabfrage, welche mit JA beantwortet wird.

    Bild

13. Die Linkstation wird nach einiger Zeit neu starten und mit rotem Blinken den Fehler E06 erneut melden.

    Der Updater kann in der aktuellen Version nicht Formatieren und Flashen direkt nacheinander.
    Den LSUpdater aber kein zweites Mal starten!
    Da TFTP noch läuft, muss man nur kurz den Funktionsknopf drücken, die 2 Dateien werden übertragen und der Updateprozess geht weiter. Wenn die Linkstation orange blinkt entpackt sie die Firmware. Sie meldet 2x lang und 5x kurz, also I25. Das kann einige Minuten dauern.

14. Die Linkstation sollte blau leuchtend stehen bleiben. Nun ist sie unter ihrer IP-Adresse erreichbar.

    Diese wurde bereits nach dem TFTP angezeigt und kann mit dem Nas Navigator abgefragt werden.
    Bild

    In meinem Beispiel an einer Fritzbox ist die IPAdresse die 192.168.178.200
    In der Adresszeile des Browsers das Webinterface der Linkstation aufrufen.

    http://192.168.178.200

15. Mit dem Namen admin und dem Kennwort password anmelden.


Optional:

    Wer sich als root über Telnet auf Shonks Firmware anmelden will wird nach einem Kennwort gefragt. Dieses ist nicht identisch mit dem Kennwort des admin. Man kann dieses Kennwort nicht herausfinden. Man kann es aber löschen. Hierzu muss man nur die Werkseinstellungen laden. Das geht im Webinterface unter System - Restore/Erase mit dem Knopf "Restore Linkstation"

    Sich als admin an Telnet anzumelden ist sinnfrei, da dieser unter Telnet nur ein normaler Nutzer ist und Nichts am System verändern darf.



Fehlermeldungen und Lösungen:

      Fehler 1)
        Der LSUpdater findet die Linkstation nicht, obwohl sie durchgehend blau leuchtet.

        Lösung 1)
          Mit dem NasNavigator (NasNavi.exe aus dem TFTP-Paket) kann man nach der Linkstation suchen und die IP herausfinden. Nun muss die IPAdresse des PC passend zu diesem Netzwerk eingestellt werden.

          An einer Fritzbox wird der Linkstation z.B. die IP-Adresse 192.168.178.200 zugewiesen. Dann kann man den PC auf DCHP stellen oder ihm eine passende IP-Adresse, wie z.B. die 192.168.178.201, zuweisen. Das Subnetz ist bei beiden 255.255.255.0)

          Ist kein DHCP-Server aktiv hat die Linkstation eine IP-Adresse beginnend mit 169.254.
          Die letzten beiden Blöcke sind von Linkstation zu Linkstation unterschiedlich. Eigentlich müsste es gehen, wenn man dem PC eine dazu passende IP-Adresse gibt. Das Subnetz ist in diesem Falle bei beiden 255.255.0.0

      Fehler 2)
        Bild

        Lösung 2)
          Auf der Festplatte befinden sich noch Partitionen. Siehe Punkt 0.

      Fehler 3)
        Das Webinterface ist auf Japanisch.

        Lösung 3)
          Das Bild soll helfen, die Sprache wieder auf deutsch einzustellen.
          Bild

      Fehler 4)
        Die Linkstation bleibt nach jedem Neustart mit E06 stehen

        Lösung 4)
          die aktuelle originale Firmware von Buffalo aufspielen

      Fehler 5)

Fehler 6)
unter Win7 32Bit geht der Buffalo- tftp- Server nicht

Lösung 6)






Anmerkung:

      Das ist so irre, dass ich dazu noch Etwas schreiben möchte.
      Eine lauffähige LS-WVL habe ich mit größeren Platten bestückt. Dier Linkstation legt ein Raid0 an. Ich wollte das ändern. Nach dem Neustart fuhr die Maschine immer mit E06 an. Ich habe TFTP 1.64 mit FW 1.64Mod1a und TFTP 1.53 mit FW 1.54Mod1 versucht. Ohne Erfolg. FW 1.60 original brachte die Maschine wieder zum Laufen. Danach habe ich Shonks 1.64Mod1a aufgespielt und alles lief.


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Mi 27. Apr 2011, 08:59
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Hi,

habe ebf. ein Problem mit meiner Linkstation. Der Fehlercode war allerdings E07, hierzu finde ich nur keine Anleitung.

Habe Deine Schritte bis Punkt 10 durchgeführt. Unter LSupdater wird die Linkstation nun gefunden, die Firmware wird nicht angezeigt.
Beim Formatieren wird abgebrochen und der Fehler ACP State Failure angezeigt.

Kannst Du mir hierzu eine Hilfestellung geben?

Danke

Oliver


Do 29. Dez 2011, 00:43
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
E07 soll auf einen Hardwaredefekt hinweisen.
Hast du keine Garantie mehr, dann baue die Platte aus und teste ihren Smartstatus mit Crystal Disk Info an einem PC.
Ist die Platte in Ordnung ist die Hardware der Linkstation defekt.

Auf deine Daten kannst du dann mit einer Knoppix Bootcd zugreifen.


Do 29. Dez 2011, 00:59
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Hallo, ich bin neu in diesem Forum und hoffe, dass die Frage hier an der richtigen Stelle ist :)

vielen Dank für diese Anleitung! Ist wirklich sehr verständlich geschrieben!
Bis Schritt 12 funktioniert auch alles einwandfrei. Doch dann tritt folgendes Problem auf:
Die Formatierung scheint zu beginnen, bricht aber nach ca. 10 Sekunden mit der Meldung „Failed to formatting. (ACP_STATE_FAILURE) Updating is aborted“. Was mache ich falsch?

Ich habe bereits die Suchfunktion verwendet und alle möglichen Vorschläge probiert. Bisher aber ohne Erfolg. Auf der Festplatte habe ich zuvor am Windowsrechner (Win7 64Bit) alle Partitionen entfernt (per Rechtsklick „Volume löschen“ in der Datenträgerverwaltung).

Ich habe eine Buffalo LinkStation LS-Q2.0TL/R5. Die Festplatten die hinein sollen sind Samsung SP F3 HD203WI zu je 2TB.
Als TFTP habe ich folgende Datei verwendet:

<http://download.discountnetz.com/tftp-boot-recovery/TFTP%20Boot%20Recovery%20LS-QTL%201.04.exe>

Die Firmware ist von der Buffalo-Seite:

<http://www.buffalotech.com/support/downloads/>

… und dort dann das entsprechende Model ausgewählt. (Ordner heißt nun „lsql-110b“, wird also FW1.10b sein nehme ich an). Ist aber die einzige, die auf dieser HP für mein Model angeboten wird.

Ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann! Bin echt am Verzweifeln!!
Auf jeden Fall schonmal vielen Dank für eure Antworten im Voraus!
Grüße, Jan


Mi 15. Feb 2012, 20:17
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Die Anleitung gilt nur für WinXP.
Solltest du den Fehler mit Win7 finden, würde ich die Anleitung natürlich gern ergänzen.

NoFormatting = 0
hast du sicherlich nicht überlesen.


Mi 15. Feb 2012, 21:40
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Danke für die schnelle Antwort!

Ist das mit dem XP eine Vermutung oder ist der ACP_STATE_FAILURE ein bekanntes Win7-Problem? (müsste XP jetzt erst irgendwo aufspielen, was ja ein gewisser Aufwand ist, deswegen möchte ich wissen wie die Chancen stehen das es danach funzt)

NoFormatting = 0 hatte ich eingestellt. Habs aber auch schon mit NoFormatting = 1 versucht, ohne Erfolg.

Und nochwas: Wenn ich die Festplatte jetzt (also nach dem ACP_STATE_FAILURE – Fehler) wieder per USB an den PC Anstecke zeigt die Datenträgerverwaltung mehrere Partitionen auf der Festplatte. Ist das normal (bzw. gut/schlecht)??

Vielen Dank nochmal!


Mi 15. Feb 2012, 22:28
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Das ist sehr gut. Versuche einen Durchlauf ohne rebuild partition table.

Ich konnte unter Win7 nicht einmal die Firmware flashen, auch ohne rebuild partition table.


Mi 15. Feb 2012, 23:00
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Also das deaktivierte Häckchen bei „rebuild partition table“ hats nicht gebracht (alle anderen sollten aber angehakt bleiben???)

Spielen die Kabel evtl. eine Rolle? Oder sind die okay wenn es soweit schon funktioniert hat? Ping ist auch da!

Der Windows-XP-Mode in Win7 hats leider auch nicht getan (Versuch war’s Wert). Genau derselbe ACP-Fehler. Nunja, ich werde es am Wochenende mal mit einem XP-Rechner probieren und mich melden ob es funktioniert hat.

Vielen Dank soweit!


Do 16. Feb 2012, 00:23
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
Viel Erfolg.


Do 16. Feb 2012, 01:19
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Beitrag Re: E06, rotes Blinken, TFTP auf einer LS-CHLV2, LS-VL, LS-WXL, LS-WVL, LS-WSXL, LS-QL
hallo,
so, nun habe ich das flashen mal probiert.
ich bin streng nach anleitung vorgegangen (verwende die xp-partition eines macbook).
tftp spielt aber lediglich die erste datei auf die platte, bei der zweiten (initrd.buffalo) meldet tftp nach rund 15 sekunden "timeout".
ich habe auch die kirkwood-version von tftp versucht, leider dasselbe ergebnis.

ich kann die platte auf nicht anpingen oder mit NasNavi.exe finden.

weiß jemand rat?

gruß,
matthias

Ergänzung:
ich habe mittlerweile eine andere tftp boot recovery version gefunden mit der beide dateien auf die platte kopiert werden. aber dennoch kann ich sie mit NasNavi oder lsupdater nicht finden.
die blaue led der buffalo leuchtet durchgehend, wie sie es ja wohl auch soll.


Zuletzt geändert von mjkhh am So 1. Apr 2012, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.



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